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Schmerzensgeld

Ein Geschädigter hat gegenüber dem Unfallverursacher im Rahmen seines Schadenersatzanspruchs auch einen Anspruch auf einen finanziellen Ausgleich für Schäden nicht vermögensrechtlicher Art, dem so genannten Schmerzensgeld. Schäden nicht vermögensrechtlicher Art sind bspw. Körperschäden sowie andere Unannehmlichkeiten wie seelische Belastungen und sonstige Unwohlgefühle.
Die Höhe eines angemessenen Schmerzensgeldes kann bspw. durch einen Rechtsanwalt anhand der Rechtsprechung unter Berücksichtung aller Umstände des konkreten Einzelfalles ermittelt werden.
Zur Durchsetzung von Schmerzensgeldansprüche sind Nachweise für die körperlichen bzw. seelischen Folgen des Unfalls erforderlich. Solche Nachweise können bspw. durch ärztliche Atteste, Diagnosen oder Gutachten erbracht werden. Hierfür ist es ratsam, nach einem Unfall umgehend einen Arzt aufzusuchen, sowie entsprechende Symptome festgestellt werden.
Durch einen Rechtsanwalt können anschließend die Zusammenhänge und durchsetzbaren Ansprüche geprüft werden.

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Nichts ist

trügerischer

als eine offenkundige

Tatsache.

(Sir Arthur Conan Doyle)